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Zum Start in die Woche gibt es heute den Seal London Dry Gin. Der gute Tropfen ist noch ganz frisch auf dem Ginmarkt und wurde von dem Bremer Paar Tjalf und Vicky entwickelt. Beide sind leidenschaftliche Gin Liebhaber. Im täglichen Berufsleben führt Tjalf ein Unternehmen und Vicky Arbeit im Vertrieb eines Modekonzerns. Auf einer ihren zahlreichen Reisen hatten sie die Idee, einen eigenen Gin ganz nach ihrem Geschmack herzustellen. In einer Bar in Südafrika wurde dann beschlossen, dass es ein fruchtiger Gin mit einer Mandarinennote werden sollte. Auch der Name „Seal Gin“ ist an diesem schönen Fleckchen der Erde entstanden. Bei einer Bootstour wurde eine Gruppe von Robben beobachtet, was die beiden dazu inspirierte. Als Dank für diese Inspiration, geht übrigens ein Teil jeder verkauften Flasche an eine Robbenstation in Norddeutschland. Das Hauptaroma bekommt der Seal Gin natürlich durch Italienischen Wacholder. Die Mandarinennote wird durch Süßholz noch etwas weiter herausgearbeitet. Um das Fruchtaroma ich etwas vielfältiger zu machen, werden außerdem Brombeeren verarbeitet. Eine weitere Zutat ist die Angelikawurzel. Die restlichen Botanicals bleiben geheim. Mir hat der Seal Gin wirklich sehr gut gefallen. Die Mandarine kommt in der Nase und auch am Gaumen sehr schön zur Geltung. Ein rundum gelungener Tropfen. • • [Werbung/Advertisment] • Mein Perfect Serve: Seal London Dry Gin, Fevertree mediterranean Tonic Water, Mandarinenzeste, Blaubeeren, Wacholderbeeren • • #ginoclock #germangin #sealgin #bremen #ginoftheday #prettydrinks #ginlovers #itsgintonictime #ginandtonic #ginporn #garnished #ginstagram #gintonic #gintastic #gintasting #ilovegin #gintime

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